Motiviert durch eigene Erinnerungen an die Schützen- und Volksfeste im alten Morken-Harff und mit der Absicht diese Traditionen in der neuen Heimat zu bewahren und fortzuführen, gründeten acht junge Männer im Frühjahr 1974 den Blauen Husaren-Zug. Bereits im gleichen Jahr schloss man sich der Bürger-Schützenbruderschaft an und nahm unter der Führung des leider viel zu früh verstorbenen Hans Wego erstmals aktiv am Schützenfest teil.

Neben zahlreichen Aktivitäten in den vergangenen Jahrzehnten fiel vor allem die Ausübung des Schießsports ins Gewicht. So war es kein Zufall, dass die Blauen Husaren unter der Regie ihres zwischenzeitlichen Zugführers und damaligen Schießmeisters Peter Schreiber jahrelang die Schießpokalwettbewerbe der Bruderschaft durchführten.

Während einige Mitglieder im Laufe der Zeit aus dem aktiven Zugleben ausschieden, nahm man zunehmend auch Interessenten auf, die nicht aus dem ehemaligen Umsiedlungsort Morken-Harff stammen.

 

 

Augenfällig ist man stets bestrebt, eine zahlenmäßig überschaubare Gruppe zu bleiben, in der Kameradschaft und Geselligkeit Ausdruck einer intakten Gemeinschaft sind.

So stehen denn auch im Jahresverlauf neben dem eigentlichen Höhepunkt des Vereinslebens, der Beteiligung am Schützenfest, die regelmäßig stattfindenden Versammlungen, diverse Schießwettbewerbe, etliche Feiern und nicht zuletzt der traditionelle Vatertagsausflug auf dem Programm. Besondere Erwähnung verdienen darüber hinaus die Aktivitäten der Ehefrauen, welche unter anderem mit ihrer Teilnahme am Klompenzug nicht unerheblich zur Bereicherung der Zuggemeinschaft beitragen.

 

   
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